Aktuelles

14.10.2019
Die Stuttgarter Solidaritätserklärung für die Opfer in Halle
Wir trauern um unsere Nächsten.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern der menschenverachtenden Tat von Halle. Wir fühlen mit den Angehörigen.
Der rechtsextremistische und antisemitische Anschlag macht uns alle zutiefst betroffen.
Noch entschiedener stellen wir uns solidarisch an die Seite unserer jüdischen Nachbarn und Nachbarinnen.
Wir sind schockiert über die neue Dimension antisemitischer Gewalt mitten unter uns.
Noch entschiedener stehen wir zu allen Menschen, die von rechter und rassistischer Gewalt betroffen sind und treten für sie ein.
Wir lassen es nicht zu, dass aus „Nie wieder!“ ein „Schon wieder!“ werden kann.
Noch entschiedener werden wir Antisemitismus und Rechtsextremismus in Deutschland bekämpfen.
Dazu verpflichten wir uns!

konnte heute mit über 250 Unterschriften an die Jüdische Gemeinde in Halle verschickt werden.

13.10.2019
500 Teilnehmer bei Kundgebung der Solidarität
Die Türkische Gemeinde und Lernort Geschichte organisierten vor der Hospitalkirche eine Kundgebung der Solidarität für die jüdischen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Rund 500 Menschen nahmen daran teil - darunter Vertreter der Stadtspitze: Oberbürgermeister Fritz Kuhn, Dr. Alexandra Sußmann, Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, Isabel Fezer, Bürgermeisterin für Jugend und Bildung sowie Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport sowie Religionsbeauftragter der Stadt, und Peter Pätzold, Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt.
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10.10.2019
Das Team Lernort Geschichte hat mit Entsetzen die Nachrichten vom Anschlag auf die Synagoge in Halle vernommen.
Dazu erklärt Beate Müller (Einrichtungsleitung): „Mit großer Sorge beobachten wir, dass antisemitische Einstellungen und der Hass auf Juden in Deutschland zu nimmt. Wenn Jüdinnen und Juden sich in Schulen, auf der Straße und im Netz nicht mehr sicher fühlen, sehen wir es als unsere Aufgabe gegen jegliche Form des Antisemitismus aufzustehen, einzutreten und gleichzeitig unsere Bildungs- und Aufklärungsarbeit, in diesen Bereichen zu verstärken.
Wir verurteilen jede Form des noch immer weit verbreiteten Antisemitismus auf das Schärfste und drücken gleichzeitig den Juden unsere unverbrüchliche Solidarität aus.“

14.08.2019
Die Berliner Polizei bekommt einen Beauftragten gegen Antisemitismus.
Quelle

31.07.2019
Die Bundesregierung beruft neues Gremium im Kampf gegen Antisemitismus.
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30.07.2019
Weltkirchenrat geht auf Distanz zu BDS‐Bewegung
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25.07.2019
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gibt AfD indirekt Mitschuld an wachsendem Judenhass.
siehe...

28.06.2019
Der erste Antisemitismusbericht des Antisemitismus-Beauftragten für Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume, liegt vor.
Bericht

06.06.2019
Bund‐Länder‐Kommission gegen Antisemitismus beschlossen.
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17.05.2019
Der Bundestag hat einen gemeinsamen Antrag von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel „BDS-Bewegung entschlossen entgegentreten – Antisemitismus bekämpfen“ verabschiedet
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10.05.2019
Gemeinsamer Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion, Freie Wähler-Gemeinderatsfraktion und FDP -
Dem Antisemitismus entgegentreten. Antrag vom 10.05.2019 / Nr. 180/2019
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12.04.2019
CDU Stuttgart -Gemeinderatsfraktion stellt Antrag - Israel ist unser Partner - Gegen jede Form des Antisemitismus in Stuttgart!
Antrga vom 12.04.2019 / Nr. 143/2019
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09.11.2018
Gemeinsame Erklärung der Jugedhilfeträger Stadtjugendring Stuttgart e.V. und stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft - Gegen jeden Antisemitismus
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